

2008
Passionskonzert
Beim Passionskonzert 2008 trat die neu
gegründete Frauenschola "Schola feminea"
erstmals an die Öffentlichkeit.
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Beim Passionskonzert 2008 trat die neu
gegründete Frauenschola "Schola feminea"
erstmals an die Öffentlichkeit.
Palmsonntag, 16. März 2008 – 17:00 Uhr
Stadtpfarrkirche St. Blasius
Arvo Pärt „Summa“
Taizé-Gesang „Crucem tuam"
Hymnus „Gloria, laus et honor“
Wolfgang A. Mozart „Miserere“
Arvo Pärt „Fratres“
Heinrich Schütz „Erhöre mich, wenn ich rufe“
Petr Eben „Dominica de Passione“
Introitus „Judica me“
Graduale „Eripe me, Domine“
Tractus „Saepe expugnaverunt“
Offertorium „Confitebor tibi“
Communio „Hoc corpus“
Arvo Pärt „Psalom“
Antiphon „Da pacem Domine“
Balthasar Resinarius „Verleih uns Frieden gnädiglich“
Arvo Pärt „Da pacem, Domine“
Heinrich Schütz „O hilf Christe, Gottes Sohn“
Ausführende
Stela Bunea ⎢ Violine
Stefan Hatvani ⎢ Violine
Peter Galbacs ⎢ Viola
Virgil Bunea ⎢Violoncello
Schola feminea
Volker Linz ⎢ Leitung & Orgel
Stadtpfarrkirche St. Blasius
Arvo Pärt „Summa“
Taizé-Gesang „Crucem tuam"
Hymnus „Gloria, laus et honor“
Wolfgang A. Mozart „Miserere“
Arvo Pärt „Fratres“
Heinrich Schütz „Erhöre mich, wenn ich rufe“
Petr Eben „Dominica de Passione“
Introitus „Judica me“
Graduale „Eripe me, Domine“
Tractus „Saepe expugnaverunt“
Offertorium „Confitebor tibi“
Communio „Hoc corpus“
Arvo Pärt „Psalom“
Antiphon „Da pacem Domine“
Balthasar Resinarius „Verleih uns Frieden gnädiglich“
Arvo Pärt „Da pacem, Domine“
Heinrich Schütz „O hilf Christe, Gottes Sohn“
Ausführende
Stela Bunea ⎢ Violine
Stefan Hatvani ⎢ Violine
Peter Galbacs ⎢ Viola
Virgil Bunea ⎢Violoncello
Schola feminea
Volker Linz ⎢ Leitung & Orgel
Lichtsymphonie
Neben vielen weiteren interessanten Werken,
die im Laufe des Jahres in Gottesdiensten und
Konzerten musiziert werden, verdient das
Geistliche Konzert mit Werken von Anton
Bruckner (Messe d – Moll, Te Deum) am 8.
November 2008 besondere Beachtung: Zum einen
wird die Musik und damit auch der gesamte
Kirchenraum lichtdramaturgisch inszeniert
werden – ein multimediales Ereignis, welches
es in dieser Form in der Region noch nicht
gab. Sodann werden die einzelnen Messteile
der Messe d – Moll nicht „am Stück" gespielt
(wofür sie ja nie gedacht waren), sondern mit
Werken des estnischen Komponisten Arvo Pärt
„durchsetzt". So begegnen sich
westlich-katholische und ostkirchliche Mystik
und führen einen spannenden Dialog.
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Neben vielen weiteren interessanten Werken,
die im Laufe des Jahres in Gottesdiensten und
Konzerten musiziert werden, verdient das
Geistliche Konzert mit Werken von Anton
Bruckner (Messe d – Moll, Te Deum) am 8.
November 2008 besondere Beachtung: Zum einen
wird die Musik und damit auch der gesamte
Kirchenraum lichtdramaturgisch inszeniert
werden – ein multimediales Ereignis, welches
es in dieser Form in der Region noch nicht
gab. Sodann werden die einzelnen Messteile
der Messe d – Moll nicht „am Stück" gespielt
(wofür sie ja nie gedacht waren), sondern mit
Werken des estnischen Komponisten Arvo Pärt
„durchsetzt". So begegnen sich
westlich-katholische und ostkirchliche Mystik
und führen einen spannenden Dialog.
Anton Bruckner „Messe in d – Moll"
Kyrie
Gloria
Arvo Pärt "Orient & Occident"
Credo
SanctusArvo Pärt "Cantus in memory of Benjamin Britten"
Benedictus
Agnus DeiArvo Pärt "Da pacem Domine"
Te Deum
Te Deum
Te ergo
Aeterna fac
Salvum fac
In te Domine speravi
Ausführende
Alexander Kiefer, Merzig ⎢ Lichtdramaturgie
Andrea Reuter, Frankfurt ⎢ Sopran
Christine Müller, Tübingen ⎢ Alt
Johannes Kaleschke, Stuttgart ⎢ Tenor
Christian Wolf, München ⎢ Baß
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Chor der Stadtpfarrkirche St. Blasius
KMD Volker Linz ⎢ Leitung
Weihnachten fällt aus
Der Spatzenchor führte das frische fröhliche
Weihnachtsstück von peter Schindler in der
Ehinger Lindenhalle aus. Klar ist auch, dass
Weihnachten doch nicht ausgefallen ist.
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Der Spatzenchor führte das frische fröhliche
Weihnachtsstück von peter Schindler in der
Ehinger Lindenhalle aus. Klar ist auch, dass
Weihnachten doch nicht ausgefallen ist.
Engel lassen Weihnachten doch nicht ausfallen
Rezension in der Schwäbischen Zeitung vom 8. Dezember 2008
Zum letzten Mal ist das Musical "Weihnachten fällt aus!" am Samstagnachmittag in der Lindenhalle aufgeführt worden. Die jungen Schauspieler begeisterten Groß und Klein mit Witz, Charme und ihren zarten Stimmen.
Wie es ist, wenn die Engel und der Weihnachtsmann streiken und Weihnachten entfällt, das konnten die Zuschauer am Samstagnachmittag in der Lindenhalle sehen. Im Musical "Weihnachten fällt aus!" versuchten zahlreiche kleine Engel und der Weihnachtsmann die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest zu verhindern, denn sie hatten genug von dem ganzen Weihnachtsstress und der Hektik, die mit dem großen Tag am Ende eines jeden Jahres verbunden ist.
Weihnachtsmann will rote Wurst
Außerdem bevorzugt der Weihnachtsmann sowieso eine rote Wurst anstatt der Spekulatius. Mit Witz und Charme zeigten die jungen Schauspieler dem Publikum, was sich kurz vor der Weihnachtszeit im Himmel abspielt. Mit beinahe himmlischen Stimmen führten die Engel des Spatzenchors Sankt Blasius ein gelungenes Musical auf. Das aufwendige Bühnenbild wurde von über 100 Schülern der Längenfeldschule angefertigt, deren Mühe sich in jedem einzigen Detail widerspiegelte.
Ungefähr 200 Kinder und Erwachsene bereiteten sich ein halbes Jahr auf dieses Stück vor, womit sie im Publikum Begeisterung auslösten. Sowohl die ganz Kleinen als auch Eltern und Großeltern waren in die Lindenhalle gekommen, um gespannt den kleinen Engeln auf der Bühne zuzusehen. Schließlich wird einem nicht jeden Tag der Anblick so reizender Engelchen geboten.
Begleitet wurde der Chor von der Jugendmusikschule Ehingen unter der Leitung von Volker Linz. Für die Inszenierung und Regie des Stücks waren Sven Wisser und Isabell Gauss vom Theater "Die Bühne" in Ulm verantwortlich.
Dass Weihnachten nicht einfach ausfallen kann, mussten die Engel und der Weihnachtsmann am Ende schließlich auch einsehen. Bei einem Blick auf die Erde stellten sie fest, dass dort in einem einzigen Haus die Vorbereitungen nicht aufgehalten wurden. Schnell besorgten die Helferchen Geschenke und flogen dann auf die Erde, um das Weihnachtsfest dieser Familie noch zu retten. Weihnachten kann also doch nicht so einfach ausfallen. Und natürlich wird das auch 2008 nicht passieren.
Und Weihnachten findet doch statt
Rezension im Ehinger Tagblatt vom 8. Dezember 2008
Spatzenchor bringt flottes Musical
"Weihnachten fällt aus" heißt das Musical von Peter Schindler, das der Spatzenchor mit dem Jugendtheater "Die Bühne" aufgeführt hat.
Ehingen Wer kennt sie nicht, die adventliche Vorweihnachtshektik? Schon im August kündigt sich der Stress an, im September liegen die Lebkuchen in den Läden, ab Oktober muss man an die Geschenke denken. Doch mit dem ganzen Rummel macht Herr Schneeweiß (Sven Wisser) in dem Musical "Weihnachten fällt aus" dieses Jahr Schluss. "Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr", protestierte der Schauspieler, "Weihnachten ist nur noch Größenwahn". Herr Schneeweiß will endlich ausruhen und machte es sich auf dem Bühnensofa bequem. Unter der 40-köpfigen Engelschar, die komplett vom Spatzenchor St. Blasius besetzt war, findet der Streikende nur Befürworter der Idee. Alle Engel klagen ihr Leid. Der Wetterengel ist mit der Schneeproduktion überfordert und die Verpackungsengel können gar nicht mehr einsehen, dass alles, was sie so schön verpacken, so lieblos aufgerissen wird. Eine himmlische Abstimmung bringt Klarheit: Die Mehrheit ist für die Abschaffung von Weihnachten.
Immerhin beschließen die Engel, die unter der Gesamtleitung von Volker Linz aufgeweckt und frisch ihre Lieder sangen, dass die Menschheit von der Abschaffung des Festes informiert werden muss. Jeder Erdenbewohner bekommt einen Brief und die meisten Menschen befürworten die Idee. Vor einer bunten Stadtkulisse, die Kunstlehrer Joachim Langner mit Längenfeldschülern malte, spielten die Spatzenchorkinder eine Interviewszene. Die Bäckersfrau war genau so erleichtert wie die Verkäuferin, dass sie den Weihnachtsstress los hatten. Ein Stadtfernsehen-Reporter filmte die Interview-Szenen, die von den Kindern munter und witzig vorgetragen wurden.
Dass die kleinen Chorsänger so blitzschnell umgezogen und auch die Kulissen so nahtlos auf die Bühne geschoben wurden, war einer Helferinnenschar hinter der Bühne zu verdanken. "Viele fleißige Helfer haben das vergangene halbe Jahr gearbeitet", lobte Musikschulleiter Michael Buntz nach der Aufführung.
Die Kulissenschieberinnen sorgten auch dafür, dass ein heimeliges Wohnzimmer auf die Bühne kam, in dem sich eine Familie zusammen fand, um Weihnachten zu feiern. Mit Entsetzen registrierte man diese Vorbereitungen im Himmel. "Heiliger Bimbam, eine Familie feiert trotzdem", schlug Herr Schneeweiß die Hände über dem Kopf zusammen. Offensichtlich hatte man vergessen, diese Familie zu informieren. Die Vorfreude schien ziemlich groß zu sein und so beschlossen die Engel, die Feiernden nicht im Stich zu lassen. Pünktlich zu Fest gab es noch Schnee und auch ein paar Geschenke. Zum Schluss wünschten sich alle doch noch "Frohe Weihnachten".
Heute Vormittag wird das Stück nochmals in der Lindenhalle aufgeführt. Danach wird es auch für die Akteure und ihre Eltern etwas vorweihnachtlich ruhiger und das besinnliche Fest darf kommen. Mit dem Musical haben die Kinder die Erwachsenen schon vorher beschenkt.
CHRISTINA MAYER
Rezension in der Schwäbischen Zeitung vom 8. Dezember 2008
Zum letzten Mal ist das Musical "Weihnachten fällt aus!" am Samstagnachmittag in der Lindenhalle aufgeführt worden. Die jungen Schauspieler begeisterten Groß und Klein mit Witz, Charme und ihren zarten Stimmen.
Wie es ist, wenn die Engel und der Weihnachtsmann streiken und Weihnachten entfällt, das konnten die Zuschauer am Samstagnachmittag in der Lindenhalle sehen. Im Musical "Weihnachten fällt aus!" versuchten zahlreiche kleine Engel und der Weihnachtsmann die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest zu verhindern, denn sie hatten genug von dem ganzen Weihnachtsstress und der Hektik, die mit dem großen Tag am Ende eines jeden Jahres verbunden ist.
Weihnachtsmann will rote Wurst
Außerdem bevorzugt der Weihnachtsmann sowieso eine rote Wurst anstatt der Spekulatius. Mit Witz und Charme zeigten die jungen Schauspieler dem Publikum, was sich kurz vor der Weihnachtszeit im Himmel abspielt. Mit beinahe himmlischen Stimmen führten die Engel des Spatzenchors Sankt Blasius ein gelungenes Musical auf. Das aufwendige Bühnenbild wurde von über 100 Schülern der Längenfeldschule angefertigt, deren Mühe sich in jedem einzigen Detail widerspiegelte.
Ungefähr 200 Kinder und Erwachsene bereiteten sich ein halbes Jahr auf dieses Stück vor, womit sie im Publikum Begeisterung auslösten. Sowohl die ganz Kleinen als auch Eltern und Großeltern waren in die Lindenhalle gekommen, um gespannt den kleinen Engeln auf der Bühne zuzusehen. Schließlich wird einem nicht jeden Tag der Anblick so reizender Engelchen geboten.
Begleitet wurde der Chor von der Jugendmusikschule Ehingen unter der Leitung von Volker Linz. Für die Inszenierung und Regie des Stücks waren Sven Wisser und Isabell Gauss vom Theater "Die Bühne" in Ulm verantwortlich.
Dass Weihnachten nicht einfach ausfallen kann, mussten die Engel und der Weihnachtsmann am Ende schließlich auch einsehen. Bei einem Blick auf die Erde stellten sie fest, dass dort in einem einzigen Haus die Vorbereitungen nicht aufgehalten wurden. Schnell besorgten die Helferchen Geschenke und flogen dann auf die Erde, um das Weihnachtsfest dieser Familie noch zu retten. Weihnachten kann also doch nicht so einfach ausfallen. Und natürlich wird das auch 2008 nicht passieren.
Und Weihnachten findet doch statt
Rezension im Ehinger Tagblatt vom 8. Dezember 2008
Spatzenchor bringt flottes Musical
"Weihnachten fällt aus" heißt das Musical von Peter Schindler, das der Spatzenchor mit dem Jugendtheater "Die Bühne" aufgeführt hat.
Ehingen Wer kennt sie nicht, die adventliche Vorweihnachtshektik? Schon im August kündigt sich der Stress an, im September liegen die Lebkuchen in den Läden, ab Oktober muss man an die Geschenke denken. Doch mit dem ganzen Rummel macht Herr Schneeweiß (Sven Wisser) in dem Musical "Weihnachten fällt aus" dieses Jahr Schluss. "Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr", protestierte der Schauspieler, "Weihnachten ist nur noch Größenwahn". Herr Schneeweiß will endlich ausruhen und machte es sich auf dem Bühnensofa bequem. Unter der 40-köpfigen Engelschar, die komplett vom Spatzenchor St. Blasius besetzt war, findet der Streikende nur Befürworter der Idee. Alle Engel klagen ihr Leid. Der Wetterengel ist mit der Schneeproduktion überfordert und die Verpackungsengel können gar nicht mehr einsehen, dass alles, was sie so schön verpacken, so lieblos aufgerissen wird. Eine himmlische Abstimmung bringt Klarheit: Die Mehrheit ist für die Abschaffung von Weihnachten.
Immerhin beschließen die Engel, die unter der Gesamtleitung von Volker Linz aufgeweckt und frisch ihre Lieder sangen, dass die Menschheit von der Abschaffung des Festes informiert werden muss. Jeder Erdenbewohner bekommt einen Brief und die meisten Menschen befürworten die Idee. Vor einer bunten Stadtkulisse, die Kunstlehrer Joachim Langner mit Längenfeldschülern malte, spielten die Spatzenchorkinder eine Interviewszene. Die Bäckersfrau war genau so erleichtert wie die Verkäuferin, dass sie den Weihnachtsstress los hatten. Ein Stadtfernsehen-Reporter filmte die Interview-Szenen, die von den Kindern munter und witzig vorgetragen wurden.
Dass die kleinen Chorsänger so blitzschnell umgezogen und auch die Kulissen so nahtlos auf die Bühne geschoben wurden, war einer Helferinnenschar hinter der Bühne zu verdanken. "Viele fleißige Helfer haben das vergangene halbe Jahr gearbeitet", lobte Musikschulleiter Michael Buntz nach der Aufführung.
Die Kulissenschieberinnen sorgten auch dafür, dass ein heimeliges Wohnzimmer auf die Bühne kam, in dem sich eine Familie zusammen fand, um Weihnachten zu feiern. Mit Entsetzen registrierte man diese Vorbereitungen im Himmel. "Heiliger Bimbam, eine Familie feiert trotzdem", schlug Herr Schneeweiß die Hände über dem Kopf zusammen. Offensichtlich hatte man vergessen, diese Familie zu informieren. Die Vorfreude schien ziemlich groß zu sein und so beschlossen die Engel, die Feiernden nicht im Stich zu lassen. Pünktlich zu Fest gab es noch Schnee und auch ein paar Geschenke. Zum Schluss wünschten sich alle doch noch "Frohe Weihnachten".
Heute Vormittag wird das Stück nochmals in der Lindenhalle aufgeführt. Danach wird es auch für die Akteure und ihre Eltern etwas vorweihnachtlich ruhiger und das besinnliche Fest darf kommen. Mit dem Musical haben die Kinder die Erwachsenen schon vorher beschenkt.
CHRISTINA MAYER
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Aktualisiert am 21. Februar 2011 Kontakt





